Markus Bronold

1. Du bist der Fotograf von Ludger. Wie kann man sich deine Aufgaben vorstellen?

Ich begleite Ludger sowohl auf seinen Seminaren als auch im beruflichen Alltag. Bie letzterem entstehen die Imagebilder, die wir u.a. für die Homepage und andere Kanäle verwenden. Beim Seminarshooting fotografiere ich nicht nur das Geschehen im klassischen Sinne sondern darf die Veränderung und Begeisterung der Teilnehmer beobachten und festhalten.

2. Was hat dich dazu bewogen Fotograf für Ludger Quante zu werden?

Ludger habe ich durch Zufall auf einer anderen Veranstaltung in Bonn kennengelernt. Gemeinsame Sympathie brachte uns zu einem ersten Seminar zusammen. Was ich dann für einen Mensch kennenlernen durfte, war mehr als beeindruckend. Ein absoluter Herzensmensch mit Priorität auf Familie und Verantwortung für sein Umfeld, der sich mit dem normalerweise egoistisch angehafteten Thema Finanzen beschäftigt. Ich war aufs Tiefste beeindruckt. Diese Haltung den Menschen gegenüber und das absolute Interesse an dem Dahinter deckte sich absolut mit der Art und Philosophie meiner Fotografie: „Es zählt der Mensch, dann kommt die Hülle.“ Seitdem begleite ich Ludger und darf die beeindruckende Veränderung der Teilnehmer live miterleben.

3. Welche Ziele verfolgst du?

Ich glaube daran, dass innere Schönheit viel wichtiger ist als die äussere. Am Ende ist es die Persönlichkeit, die zählt. Charakter, Seele und Herz kann man nicht photoshoppen. Dies mit meinen „Models“ heraus zu arbeiten erfüllt mich in meiner Passion und Berufung als Fotograf, ganz unabhängig ob es Privatpersonen sind oder hochdotierte Models. Am Ende geht es um die Seele.

4. Woher kommst du ursprünglich?

Geboren wurde ich in Wuppertal als seinerzeit erstes Kind des Jahres 1966. Nach diversen Stationen in Süddeutschland lebe ich seit 14 Jahren im wunderschönen Düsseldorf mit eigenem Studio.

5. Was machst du gerne in deiner Freizeit?

An und für sich gibt es für einen Fotografen keine klassische Freizeit, man beobachtet immer und natürlich darf hier eine Kamera nie fehlen und mindestens ein Apparat begleitet mich immer und Themen werden für diverse Projekte auch außerhalb der Aufträge festgehalten, das ist das Schöne an meinem Job. Ansonsten versuche ich mit etwas Sport das Gegengewicht zu meiner Leidenschaft des Kochens und Essens zu finden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar